Essen aus Langeweile?!

Gehörst Du auch zu den Menschen, die bei Frust, Stress oder auch nur aus Langeweile auf einen „kleinen“ Imbiss zurück greifen – sei es etwas Süsses wie z.B. etwas Schokolade oder der schnelle Gang zum Fast-Food-Restaurant?

Doch das hat aber mit einem wirklichen Hungergefühl nichts zu tun. Meist ist es ein Reflex, mit dem Hintergedanken, sich nach dem Essen besser zu fühlen. Leider ist es allerdings so, dass man sich danach einfach schlechter fühlt, denn das schlechte Gewissen plagt einen, man realisiert erst nach der „Fress-Attacke“, wieviel Kalorien man zu sich genommen hat. Um dem „bewusst“ begegnen zu können, muss man Methoden entwickeln, die einem vor Augen führen, wann diese Attacken auftreten, was die Auslöser sind und was man dann dagegen tun kann.

Tipp:

Ein Ernährungstagebuch ist hilfreich, in dem protokolliert wird, welche Speisen und Getränke zu welchen Uhrzeiten verzehrt werden. Ein Gefühlsprotokoll über die Emotionen nach und vor dem Essen hilft, sich an positive und negative Erfahrungen zu erinnern. So identifizierst Du die Auslöser und erhöhst Deine Selbstkontrolle.

Ein gutes Hilfsmittel ist ebenfalls ein Glas Wasser oder Tee vor dem Essen zu trinken. Dann ist der Magen schon einmal gefüllt und man isst nicht mehr so viel oder hat vielleicht sogar gar kein Hungergefühl mehr.

Der Anfang ist gemacht. Viel Erfolg!

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